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Windsurfen.net

Die ultimative Seite zu deinem Lieblingssport

Schön, dass du es hierhin geschafft hast. Wir bieten hier alle Infos & Services rund um den besten Boardsport der Welt: Das Windsurfen

Wo finde ich Surfclubs in meiner Nähe?

Zur Förderung des Sports möchte diese Seite auch Kontaktvermittler und Wegbereiter für Interessenten sein. Deutsche Surfclubs und Windsurf Vereine listen wir in der Rubrik „Vereine und Clubs“ auf – natürlich gratis!

Wo und wie finde ich preisgünstiges gebrauchtes Windsurfmaterial?

Eigens dazu bieten wir in der Rubrik „Kleinanzeigen“ Links zu diversen Equipment-Materialbörsen an, in denen du stöbern kannst, um dir Mast, Gabelbaum, Board, Segel, Neopren und Zubehör günstig aus zweiter Hand zu beschaffen.

Ich würde mir gerne einen Überblick über die Marken verschaffen

Kein Problem – die wichtigsten Brands der Branche stellen wir kurz in der Rubrik  „Equipment“ vor. Übersichtlich sortiert kannst du nach Herstellern oder Materialtypen wie Surfbrettern, Masten, Gabelbäumen, Segeln oder Zubehör filtern. Teilweise werden dir an dieser Stelle auch Bezugsquellen für das jeweilige Material / die Ausrüstung genannt.

Wo finde ich die neusten Kniffe, Tricks und Tipps rund um das Windsurfen?

Unter „FAQ Windsurfen“ findest du regelmäßig neue redaktionelle Texte aus den Bereichen Wind Foiling, Windsurfen, Wind SUP und mehr.

 

Geschichte des Windsurfens

Die  Ursprünge dieser Wassersportart reichen bis 1964 zurück, als Jim Drake die Idee entwickelt, ein Board mit einem Segel und einem Gabelbaum zu versehen. In den 80er und 90 er Jahren entwickelt sich das Windsurfen explosionsartig zu einem Massen-Trendsport und erreicht von Jahr zu Jahr neue Rekorde, was die Umsätze der Industrie und die Zahl der Sportler angeht. Das Wachstum der Extremsportart ist vor allem in den USA und Deutschland kaum zu bremsen. In Deutschland wird sogar eine Vorabend-Fernsehserie dem Thema gewidmet („Gegen den Wind“).  Nach einer Konsolidierung, die teils auch auf ein Umschwenken auf die Weiterentwicklung Kitesurfen zurückzuführen ist, stabilisiert sich die Beliebtheit des Windsurfens nach der Jahrtausendwende. In jüngster Zeit vermerken Surfschulen jedoch wieder größeren Zulauf und ein wachsendes Interesse am Funsport Windsurfen, was mitunter auch an innovativen Weiterentwicklungen wie dem Wind Foilsurfen liegen kann.

Faszination auf dem Wasser

Was macht den Reiz der Sportart aus? Vielleicht ist es die Natur pur, in die man beim Windsurfen mit allen Sinnen regelrecht eintaucht: Man spürt die Gischt und das Wasser auf der Haut, man schmeckt das salzige Wasser auf den Lippen, man hört das Rauschen von Wind und das Tosen des Wassers, man spürt den Wind auf der Haut und in den Haaren. Vielleicht ist es das Adrenalin, das einen bei gelungenen Manövern oder einfach nur bei hohen Geschwindigkeiten durchströmt. Vielleicht ist es der Stolz, den man in sich spürt, wenn man bemerkt, dass nicht die Naturgewalten einen selbst wie einen Spielball umherstoßen, sondern dass man die ungeheure Gewalt selbst zu seinem Vorteil bzw. Vortrieb nutzt: Der Wind im Surfsegel, die kräftigen Wellen unter dem Surfboard. Wahrscheinlich ist es aber die Mischung aus allem, die aus dem Windsurfsport ein solch erhebendes Erlebnis macht. Du möchtest das auch selbst ausprobieren? Dann suche dir hier jetzt eine Windsurfschule in deiner Nähe.

Kleine Materialkunde

Zum Stehsegeln benötigt man neben dem Surfbrett, das mit einer Finne, ggf. mit einem Schwert und im Idealfall mit Fußschlaufen versehen ist, ein Rigg. Damit ist das Teil des Windsurf-Equipments gemeint, das man in den Wind dreht, um ihn einzufangen und dem Board einen Vortrieb zu ermöglichen. Das Rig setzt sich zusammen aus einem Segel, einem Masten und einem Gabelbaum. Dabei ist der Gabelbaum mit so genannten Trapeztampen versehen, in die man sich während der Gleitfahrt einhaken kann, um den Zug auf den Armen zu reduzieren. Zum Aufholen des Segels befestigt man an Gabelbaum und Mastfuß eine Startschot bzw. Aufhholleine: Das ist in der Regel ein ummantelter Gummizug. Um das Segel zu trimmen, wird ein Mastfuß mit Umlenkrollen benötigt. Schließlich fehlt als Verbindung zwischen Rigg und Surfboard noch die Baseplate bzw. Mastbase. Als „Kleidungsstücke“ sind typischerweise ein Surfanzug aus Neopren zu nennen, Surfschuhe, evtl. Neopren-Handschuhe, bei kaltem Wetter auch ein Beanie oder ein Stirnband, und natürlich das Trapez als Hüft- oder Sitztrapez. Das sind die grundlegenden Ausrüstungsgegenstände, auf die es ankommt.